Der japanische Autobauer Mazda ruft weltweit mehr als eine halbe Million Autos in die Werkstätten.

Mazda 3: Unfallgefahr durch defekte Servolenkung
Mazda 3: Unfallgefahr durch defekte Servolenkung

Probleme mit Servolenkung

Der Rückruf betreffe Fahrzeuge der Modellreihen Mazda 3 und Mazda 5, die zwischen April 2007 und November 2008 in Japan gebaut worden seien, teilte der Konzern mit. Grund sind mögliche Probleme an der Servolenkung, die zu Unfällen führen könnten.  Durch den Defekt bestehe die Gefahr eines Unfalls. Am Mittwoch hatte Mazda den Rückruf von 215.000 Fahrzeugen in den USA angekündigt. Am Donnerstag weitete der Konzern den Schritt auf die wichtigen Exportmärkte Europa und Australien aus.

Von der Serviceaktion sind allerdings nur Mazda Pkw mit bestimmten Motorisierungen betroffen:

  • Mazda 3 1.6 l MZ-CD-Diesel
  • Mazda 3 2.0 l MZR-Benzinmotor
  • Mazda 5 1.8 l MZR-Benzinmotor
  • Mazda 5 2.0 l MZR-Benzinmotor

 

Insgesamt gehe es um 514.000 Fahrzeuge, sagte eine Sprecherin. Es ist der größte Rückruf in der Geschichte des Konzerns.

Tags:

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren