Mitsubishi Electric informiert über eine Sicherungsmaßnahme bei Wärmepumpen des Typs „PUHZ-HRP 71VHA2“, „PUHZ-HRP100YHA2“, „PUHZ-HRP100VHA2“, „PUHZ-HRP125YHA2“, „PUHZ-HRP200YKA“: Es kann „unter besonderen Umständen“ und „in seltenen Fällen“ zu einem Bersten des Kältemittelsammlers kommen kann.
Obwohl nach derzeitigen Informationen diese Komponente ausschließlich bei Wärmepumpen in Großbritannien eingesetzt wurde, hat sich Mitsubishi Electric auch zu einem Austausch von Produkten in Deutschland und weiteren europäischen Ländern entschlossen.
Alle Käufer und Installationsbetriebe der entsprechenden Produkte werden derzeit ausfindig gemacht. Hierbei werden die Partner aus dem Klima- und Kälteanlagenbauer- sowie dem SHK-Handwerk gebeten, die von ihnen installierten Anlagen vorläufig außer Betrieb zu nehmen. Der Austausch des betreffenden Bauteils wird dem Fachhandwerks-Unternehmen mit einer Pauschale vergütet. Sollte das installierende Fachhandwerks-Unternehmen aktuell nicht in der Lage sein, einen kurzfristigen Austausch durchführen zu können, bietet Mitsubishi Electric den Einsatz des eigenen Serviceteams an.
Für alle Rückfragen hat Mitsubishi Electric eine Hotline eingerichtet. Unter der Rufnummer 0800 7875282 stehen Experten des Unternehmens von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch auf der Homepage von Mitsubishi Electric.

Die Kommunikation zwischen Kraftstoffpumpe im Tank und zentralem Motorsteuergerät sei möglicherweise fehlerhaft. Dies beeinträchtige die ordnungsgemäße Kraftstoffförderung im System. Unter gewissen Umständen könne der Motor ohne Vorwarnung während der Fahrt absterben. Die meisten Kunden werden allerdings nie in diese Situation kommen, versichert der Hersteller.
Der Rückruf betreffe Fahrzeuge der Modellreihen Mazda 3 und Mazda 5, die zwischen April 2007 und November 2008 in Japan gebaut worden seien, teilte der Konzern mit. Grund sind mögliche Probleme an der Servolenkung, die zu Unfällen führen könnten. Durch den Defekt bestehe die Gefahr eines Unfalls. Am Mittwoch hatte Mazda den Rückruf von 215.000 Fahrzeugen in den USA angekündigt. Am Donnerstag weitete der Konzern den Schritt auf die wichtigen Exportmärkte Europa und Australien aus.
Die Maßnahme bezieht sich auf eine begrenzte Anzahl Geräte aus den Produktionsserien B31B00121 - B31B00840 und B31C00737 - B31C01312, die zwischen November 2008 und Mai 2010 bei SportXX zum Preis von Fr. 199.- im Verkauf waren. Die Migros bittet deshalb ihre Kunden, diese Geräte nicht mehr zu benützen und zur Kontrolle an die Verkaufsstellen bei SportXX zurückzubringen. Die Scooter werden bei M-Service überprüft. Sollte das Gerät die Sicherheitsanforderungen nicht erfüllen, wird es kostenlos ersetzt.
Es hat sich bei Proben herausgestellt dass diese beiden Artikel die Gesundheit gefährden können und sind als gesundheitsschädlich zu beurteilen.
Diese können unter ungünstigen Umständen zu einem Funktionsausfall des Sensors und darüber hinaus auch zum Verlust der Kontrolle über das RC-Modell führen!
Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche ruft weltweit 11.324 Panamera, die 2010 hergestellt wurden, in die Werkstätten zurück. In Deutschland handelt es sich laut Porsche-Pressesprecher Eckhard Eybl um knapp 1.300 Fahrzeuge.
Die österreichische Kawasaki-Importgesellschaft, die MOTO GmbH, ruft momentan insgesamt 120 Zweiräder in die Vertragswerkstätten zurück. Bei Motorrädern der Modellreihe ER-6f sind Modifizierungsarbeiten im Bereich der unteren Verkleidung notwendig. Betroffen sind Maschinen aus den Modelljahren 2009 und 2010, die sowohl mit als auch ohne ABS ausgestattet sind.
Die Charge, aus der dieses Ventil stammt, wurde von der Qualitätssicherung auf Grund dieser falschen Gewinde aussortiert. Bisher wurden dem Tauchzubehörhersteller keine Ventile gemeldet (seit 2002).
Aqua Lung wurde darüber informiert, dass 11 Hochdruckschläuche unter Druck gebrochen sind. Die Bruchstelle befindet sich dicht an der Metall-Verquetschung an der Schlauchseite, die an die erste Stufe montiert wird (zwischen 1 cm und 5 cm hinter der Verquetschung). Die Ursache des Brechens ist die unzureichende Vulkanisierung des Gummischlauches.
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