Produktrückrufe: Auto, Motorrad & Fahrzeuge

Der österreichische Motorradhersteller KTM ruft seine Offroad-Zweitakt-Sportmotorräder des aktuellen Modelljahrgangs zurück. Bei ihnen wird beim Vertragshändler der Gasgriff gewechselt.

Wie das Unternehmen bekanntgab, erfolgt die Aktion aufgrund eines bei einem Zulieferer aufgetretenen Fertigungsmangels am Gehäuseoberteil des Gasdrehgriffs. Das Gas-Seil kann unter Umständen zwischen Umlenkrolle und dem Gehäuseoberteil eingeklemmt werden.Nach Unternehmensangaben sind daraus aber bisher noch keine Unfälle resultiert.

Konkret betroffen von dem Rückruf sind insgesamt 19 Modelle: 125 EXC, 125 EXC Six Days, 125 SX, 150 SX, 150 XC, 200 EXC, 200 XC-W, 250 EXC, 250 EXC Six Days, 250 SX, 250 XC, 250 XC-W, 300 EXC, 300 EXC Six Days, 300 XC und 300 XC-W sowie 85 SX 17/14, 85 SX 19/16 und 85 SXS 17/14.

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Der französische Autobauer ruft aktuell sein Modell Mégane II Grandtour zurück. Als Grund für den Rückruf gab das Unternehmen eine mögliche Materialermüdung der Dachspoilerbefestigung an.

Wie das Unternehmen bekanntgab, könnten die Probleme an der Dachbefestigung unter bestimmten Bedingungen auftreten - zum Beispiel bei der Verwendung von Fahrradträgersystemen und bei starken Temperaturschwankungen.

Konkret betroffen von dem Rückruf sind weltweit rund 500.00 Fahzeuge des Modells Mégane II Grandtour aus den Baujahren 2003 bis 2009. In Deutschland müssen mehr als 80.000 Fahrzeuge zurück in die Werkstätten.

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Castrol ruft vorsorglich Castrol 2-Takt-Motorenöle in 1-Liter-Flaschen wegen einer möglichen Verunreinigung mit Wasser zurück. Die in einigen Flaschen vorhandenen Verunreinigungen könnten möglicherweise zu einem Kolbenfresser führen.

Von dem Rückruf sind mehrere Produkte des Schmierstoffproduzenten aus Liverpool betroffen, die nach dem 03. September 2012 in den Verkauf gelangten. Konkret betroffene Produkte sind:

  • Castrol 2T (1 Liter), Artikel-Nr.: 57977, Serien-(Batch)-nummern: C0000141637, C0000122303, C0000125520, C0000144179,C0000115131
  • Castrol Act>Evo 2T (1 Liter), Artikel-Nr.: 55984, Serien-(Batch)-nummern: C0000126486, C0000150755, C0000112696, C0000135401, C0000119680
  • Castrol Power 1 Racing 2T (1 Liter), Artikel-Nr.: 55938, Serien-(Batch)-nummern: C0000141735, C0000114275
  • Castrol Power 1 Scooter 2T (1 Liter), Artikel-Nr.: 55959, Serien-(Batch)-nummern: C0000147997, C0000119

 

Diese Produkte kommen vornehmlich in Motorrädern und kleinen Rollern zum Einsatz, können aber auch in anderen Maschinen mit 2-Takt-Motoren verwandt werden.

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Der britische Motorradhersteller Triumph ruft aktuell fünf Modelle zurück in die Werkstätten. Als Grund gab das Unternehmen einen Materialfehler am Blinkerschaft an.

Aufgrund defekter Blinkerschäfte können die Blinker während der Fahrt abknicken. Konkret sind die folgende Modelle aus den Baujahren 2012 und 2013 davon betroffen:

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Hyundai und Kia, Autohersteller aus Südkorea, haben in der letzten woche einen großangelegte Rückrufaktion in den USA gestartet. Jetzt ist klar geworfen: Auch Modelle in Deutschland sind von der Aktion betroffen.

Bei Hyundai sind nach Unternehmensangaben mehr als eine Millionen Fahrzeuge der Modelle Accent, Tucson, Elantra, Santa Fé, Veracruz, Genesis Coupe und Sonata betroffen. Wie das Unternehmen mitteilte besthet eine Defekt bei den Bremslichtern sowie beim Bremsvorgang bei eingeschaltetem Tempomat auftreten.Ganz ähnliche Probleme ahben auch mehr als 600.000 Fahrzeuge des Herstellers Kia. Die betroffenen Modelle hier sind Rondo, Sportage, Sorrento, Sedona, Soul und Optima.

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Der japanische Autobauer Mazda ruft Fahrzeuge seiner Modelle Madaza 5 und Mazda 6 zurück. Dies meldet das Branchenportal autoservicepraxis.de

Demnach müssen in Deutschland 4.068 Fahrzeuges des Typs Mazda 5 ab Baujahr 2011 zurück in die Werkstätten. Wie das Unternehmen mitteilte wurde ein möglicher Defekt an  der Steckverbindung des Glühkerzen-Steuermoduls entdeckt. Im Extremfall könne dieser Defekt zu einer Verschmorung und zu einem Brand des Faherzeugs kommen.

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Der japanische Autobauer Nissan in Deutschland ruft Fahrzeuge seines Modells Juke aufgrund von Problemen mit dem Airbag zurück. Dies meldet das Branchenportal autobild.de.

Wie Nissan mitteilte, können im Falle eines Frontalunfalls mit Airbagentfaltung an der Oberfläche des Fahrerairbags kleine Löcher entstehen. Dies wird durch die hohen Temperaturen bei der Entzündung des Treibgases verursacht. Die korrekte Airbagfunktion ist davon nicht gestört. Betroffen sind all Fahrzeuge des Modells Juke aus dem Produktionszeitraum vom 7. Juni 2012 bis zum 4. Juli 2012.

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Der Sportwagenhersteller Porsche ruft in Deutschland den 911 Carrera und 911 Carrera 4. Wie das Branchenportal autoservicepraxis.de berichtet, startet der Rückruf im Mai.

Auf autoservicepraxis.de wird ein Sprecher des Unternehmens mit den Worten zitiert: "An den betroffenen Fahrzeugen wurden Nachschalldämpfer verbaut, die nicht die geforderte Lebensdauer erreichen. Dadurch kann es bei höheren Laufleistungen des Fahrzeugs am Abgasendrohr des Nachschalldämpfers zur Rissbildung kommen, was in der Folge zum Verlust des Abgasendrohres führen kann".

Von dem Rückruf sind aber nur wengie Fahrzeuge betroffen, bislang erst bei vier Fahrzeugen aus der internen Testflotte aufgetreten sei und zwar bei einer Laufleistung zwischen 40.000 und 100.000 km. Die betroffenen Fahrzeuge wurden zwischen dem 3. November 2011 und dem 14. November 2012 gebaut.

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BMW muss den X5 zurück in die Werkstätten rufen.

Der bayerische Automobilkonzern BMW ruft aktuell sein SUV-Modell X5 zurück in die Werkstätten. Von der Aktion sind weltweit rund 60.000 Fahrzeuge betroffen.

Als Grund für den Rückruf gab das Unternehmen den Verlust der Bremskraftunterstützung an, der durch eine fehlerhafte Bremsunterdruckleitung entstehen kann. Dadurch kann sich der Bremsweg erheblich verlängern. Konkret betroffen von dem Rückruf sind nach Unternehmensangaben auschließlich Modelle mit einem Achtzylinder-Motor aus dem Produktionszeitraum von Oktober 2006 bis März 2010.

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Kia ruft den den Picanto aufgrund von Bremsproblemen zurück

Der südkoreanische Autobauer Kia ruft aktuell 1.400 Fahrzeuge des Kleinstwagens Picanto zurück. Das gab der Branchendienst autoservicepraxis.de auf seiner Homepage bekannt.

Wie das Portal berichtet, kann unter Umständen sich die Handbremse nicht komplett lösen. In diesem Fall kann Feuchtigkeit in den Bremssattel eindringen, wodurch die Mechanik korrodieren kann und schwerfällig wird. Betroffen von dem Rückruf sind Modelle der zweiten Generation des Picanto (TA), die bis zum 29. März 2012 produziert wurden.

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