Produktrückrufe

produkt-rueckruf  Im folgenden finden Sie die aktuellsten Rückrufaktionen von   Gebrauchsgütern aus Deutschland, Schweiz und Österreich.

  Wir tragen für Sie die Produktrückrufe aus den verschiedensten Quellen   zusammen.

  Gibt es einen Rückruf, den wir noch nicht veröffentlicht haben?
  Informieren Sie uns!

 

Der Münchner Autobauer muss rund 220.000 Fahrzeuge der 3er-Reihe (E46) zurückrufen. Grund seien Probleme mit den Airbags. Dies meldet das Branchenportal autoservicepraxis.de.

Als Grund für den Rückruf gab BMW Probleme mit dem Beifahrer-Airbag an. Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Zeitraum von Dezember 2001 bis März 2003.

Dieser Rückruf kommt für BMW allerdings keineswegs überraschend. Vor etwa einem Monat mussten aufgrund defekter Bauteile des japanischen Zulieferers Takata mehr als drei Millionen Autos japanischer Hersteller wie Toyota, Honda und Nissan in die Werkstätten zurück. BMW argumentierte damals, Takata sei nur ein kleiner Airbag-Lieferant, dessen Teile nicht in vielen Autos verbaut worden seien.

Weil die nun betroffenen Modelle bereits über zehn Jahre alt sind, geht der Konzern davon aus, dass noch rund 180.000 dieser Autos weltweit unterwegs sind. Die Reparatur in der Werkstatt werde etwa eine Stunde in Anspruch nehmen, sagte der Sprecher. Zu Zwischenfällen hätten die möglicherweise defekten Airbags bislang nicht geführt.

Quelle: autoservicepraxis.de

Der europäische Schnellwarndienst für Verbraucher RAPEX warnt vor der Verwendung eines Elektro-Klapprads. Bei dem Produkt besteht ernsthafte Verletzungsgefahr.

Konkret handelt es sich um das Elektro-Klapprad "Pedelec25" der Marke "e-4motion". Bei dem mit einem 25 Volt Elektro-Motor angetriebenen Fahrrad kann das Vorderrad brchen. Zudem ist die Bremsleistung für das Gesamtgewicht des Fahrrads zu gering.

Das Produkt wurde daher vom Martk genommen.


Erstveröffentichung als "Wochenberichte von RAPEX-Meldungen" in Englisch von der Europäischen Kommission, Generaldirektion für Gesundheit und Verbraucher auf der offiziellen Website "Europa" durch das EU-Schnellwarnsystem für Non-Food Verbraucherprodukte (RAPEX).
http://ec.europa.eu/rapex
© Europäische Gemeinschaften, 2005 – 2013

Die offizielle Kontaktstellen der Mitgliedstaaten und der EFTA / EWR-Staaten veröffentlichen die Informationen in diesen wöchentliche Übersichten. Unter den Bedingungen von Anhang II.10 der Richtlinie über allgemeine Produktsicherheit (2001/95/EG) die Verantwortung für die bereitgestellten Informationen liegt bei der meldenden Stelle.
Die Kommission übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der bereitgestellten Informationen.

Deutsch Übersetzung: © Sybit GmbH, 2010 - 2013
Die Verantwortung für die Übersetzung trägt allein die Sybit GmbH.

 

 

Apeks, Hersteller von Tauchequipment aus dem englischen Blackburn, ruft aktuell den Atemregler der Zweiten Stufe "TX100" für die Apeks-Vollmaske "Panorama Nova Dive" zurück.

Dies gab das Unternehmen auf seiner Homepage bekannt. Demnach kann sich während des Gebrauchs der Maske bei einem Aufschlag der Anschluss des P-Konnektors an der Zweiten Stufe lösen. Wie das Unternehmen mitteilte sind bisher keine Fälle bekannt, bei denen sich der P-Anschluss unter Wasser gelöst hat und das es zu irgendwelchen Verletzungen gekommen wäre.

Konkret betroffen von dem Rückruf sind Tauchmasken mit den Seriennummern 504 xxxx bis einschließlich 908 xxxx. Das Unternehmen bittet seine Kunden, die Vollmaske nicht mehr zu verwenden. Das Unternehmen empfiehlt, die Zweite Stufe zusammen mit der Vollmaske zum nächsten autorisierten Aqua-Lung-/Apeks-Fachhändler zu bringen behördliche/professionelle Kunden wenden sich direkt an Aqua Lung in Singen. Das Atemregler-Gehäuse wird im Rahmen der Gewährleistung kostenfrei ersetzt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Unternehmens

Quelle: cleankids.de, tauchjournal.de

Der europäische Schnellwarndienst für Verbraucher RAPEX warnt vor der Verwendung eines Leder-Bikinis. Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, da es mit Chrom VI belastet ist.

Konkret handelt es sich um einen Bikini der unter dem Namen "Leder Mini Bikini Extreme Passions" der Marke "Novum" aus Polen importiert wurde. Der Bikini besteht aus schwarzem Kunstleder, das deutlich erhöhte Werte an Chrom VI aufweist.

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Der europäische Schnellwarndienst für Verbraucher RAPEX warnt vor der Verwendung von Mädchenschuhen der Marke "Pepperts!" aus Leder. Die Schuhe sind mit Chrom VI belastet.

Bei dem aus China importierten Produkt handelt es sich um Schuhe der der Marke "Pepperts!", die unter dem Namen "Kinder Leder Boots" verkauft werden. Das betroffene Modell trägt den Name "Modell Fuchsia" und ist ein pinker Lederstiefel mit pinken Schnürsenkeln.

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Die Bodum GmbH mit Sitz in Hamburg veröffentlicht eine wichtige Sicherheitswarnung für zwei Holzkohlegrills aus ihrem Sortiment. Es besteht Verbrennungsgefahr.

Aufgrund eines EU-Produkttests wurde dem Unternehmen mitgeteilt, dass die betroffenen Grills im Gebrauch unter Umständen gefährlich hohe Temperaturen erreichen, was zu Brandrisiken und Verbrennungen führen könnte. Konkret gilt die Sicherheitswarnung für die Holzkohlegrills "FYRKAT Picknick" (Art.-Nr. 10630) und "FYRKAT Mini" (Art.-Nr. 11421). Die Artikel wurden im Zeitraum zwischen 2010 und 2012 verkauft. Die Bodum GmbH betont, dass dem Unternehmen keinerlei Rückmeldungen seiner Kunden zu diesem Problem vorliegen.

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Kaufland, Einzelhandelsunternehmen mit Sitz in Neckarsulm informiert auf seiner Homepage über den Rückruf des Waveboards für Kinder. Das Waveboard wurde von der Firma Rösner & Rösner Importtrend GbR zurückgerufen.

Konkret handelt es sich um das Waveboard "POWER SURFER dominator", das in drei unterschiedlichen Designs im Zeitraum vom 18. März bis 23. März 2013 bie Kaufland beworben wurde. Nach Angaben von Rösner & Rösner Importtrend kann es durch Materialermüdung zu Schäden an den Rollen kommen, die gegebenenfalls zum Sturz des Fahrers führen könnten. Rösner & Rösner Importtrend fordert die Verbraucher dazu auf, dieses Waveboard nicht mehr zu benutzen.

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