Produktrückrufe

Im folgenden finden Sie die Rückrufaktionen der Hersteller, die wir aus verschiedenen Quellen zusammen tragen.

02. September 2010

Damenjeans Modell Lindau von WomensBest beinhalten krebserregende Azofarbstoffe.

WomensBest Damen-Jeans: Krebserregende FarbstoffeDie Damen-Jeans ist aus schwarzem Jeansstoff, Innentaschen aus schwarzen Textilmaterial, schwarzer Kunststoff Gürtel mit Metallschließe in Größe: W36/L32.

Krebserregende Farbstoffe

Von diesem Produkt geht eine chemische Gefahr aus, weil es Azofarbstoffe enthält, die krebserregende Amine freisetzen können. Das schwarze Textilmaterial enthält 131 mg / kg 4-Aminoazobenzol.

Sollten Sie eines dieser Exemplare besitzen, bringen sie die Hose zurück!

 

Quelle: RAPEX - Produktwarnungen der EU
25. August 2010

Mitsubishi Electric informiert über eine Sicherungsmaßnahme bei Wärmepumpen des Typs „PUHZ-HRP 71VHA2“, „PUHZ-HRP100YHA2“, „PUHZ-HRP100VHA2“, „PUHZ-HRP125YHA2“, „PUHZ-HRP200YKA“: Es kann „unter besonderen Umständen“ und „in seltenen Fällen“ zu einem Bersten des Kältemittelsammlers kommen kann.

Wärmepumpe: Berstender KältemittelsammlerObwohl nach derzeitigen Informationen diese Komponente ausschließlich bei Wärmepumpen in Großbritannien eingesetzt wurde, hat sich Mitsubishi Electric auch zu einem Austausch von Produkten in Deutschland und weiteren europäischen Ländern entschlossen.

Alle Käufer und Installationsbetriebe der entsprechenden Produkte werden derzeit ausfindig gemacht. Hierbei werden die Partner aus dem Klima- und Kälteanlagenbauer- sowie dem SHK-Handwerk gebeten, die von ihnen installierten Anlagen vorläufig außer Betrieb zu nehmen. Der Austausch des betreffenden Bauteils wird dem Fachhandwerks-Unternehmen mit einer Pauschale vergütet. Sollte das installierende Fachhandwerks-Unternehmen aktuell nicht in der Lage sein, einen kurzfristigen Austausch durchführen zu können, bietet Mitsubishi Electric den Einsatz des eigenen Serviceteams an.

Für alle Rückfragen hat Mitsubishi Electric eine Hotline eingerichtet. Unter der Rufnummer 0800 7875282 stehen Experten des Unternehmens von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch auf der Homepage von Mitsubishi Electric.

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Quelle: garanbo
23. August 2010

Jaguar Austria fordert derzeit insgesamt 60 Jaguar XF- bzw. Jaguar XK-Besitzer zum Besuch einer Vertragswerkstätte auf. Auslöser sei ein Kommunikationsproblem zwischen Kraftstoffpumpe und Motorsteuergerät. Es handelt sich um Fahrzeuge der Modelljahre 2010 und 2011 mit 5,0-Liter V8-Motor. Auch die Sportausführung „R“ mit Kompressoraufladung muss zur Kontrolle.

Jaguar XF: Kein SpritflussDie Kommunikation zwischen Kraftstoffpumpe im Tank und zentralem Motorsteuergerät sei möglicherweise fehlerhaft. Dies beeinträchtige die ordnungsgemäße Kraftstoffförderung im System. Unter gewissen Umständen könne der Motor ohne Vorwarnung während der Fahrt absterben. Die meisten Kunden werden allerdings nie in diese Situation kommen, versichert der Hersteller.

Um den Kommunikationsfehler zwischen Tank-Kraftstoffpumpe und Motorsteuergerät zu beseitigen, erhalten die betroffenen Fahrzeuge ein Software-Update. Diese verhindert zudem das Abschalten der Pumpe bei laufendem Motor. Der Aktualisierungsvorgang soll laut Importeur innerhalb von 30 Minuten durchgeführt sein. Kleine Wartezeiten können jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Die Rückrufaktion ist vor einigen Tagen in Österreich gestartet. Alle Kunden wurden rechtzeitig über den Versicherungsverband angeschrieben und informiert. Laut Jaguar Austria sind bisher keine Unfälle bekannt geworden.

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Quelle: garanbo
19. August 2010

Der japanische Autobauer Mazda ruft weltweit mehr als eine halbe Million Autos in die Werkstätten.

Mazda 3: Unfallgefahr durch defekte ServolenkungDer Rückruf betreffe Fahrzeuge der Modellreihen Mazda 3 und Mazda 5, die zwischen April 2007 und November 2008 in Japan gebaut worden seien, teilte der Konzern mit. Grund sind mögliche Probleme an der Servolenkung, die zu Unfällen führen könnten.  Durch den Defekt bestehe die Gefahr eines Unfalls. Am Mittwoch hatte Mazda den Rückruf von 215.000 Fahrzeugen in den USA angekündigt. Am Donnerstag weitete der Konzern den Schritt auf die wichtigen Exportmärkte Europa und Australien aus.

Insgesamt gehe es um 514.000 Fahrzeuge, sagte eine Sprecherin. Es ist der größte Rückruf in der Geschichte des Konzerns.

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Quelle: garanbo
19. August 2010

Die Schweizer Supermarktkette Migros ruft das Scooter Modell "Micro White" (Migros Art. Nr. 4923.301) des Herstellers Micro Mobility Systems aus Sicherheitsgründen zurück.  

Der Schweizer Grossist Migros ruft Micro Scooter auis Sicherheitsgründen zurückDie Maßnahme bezieht sich auf eine begrenzte Anzahl Geräte aus den Produktionsserien B31B00121 - B31B00840 und B31C00737 - B31C01312, die zwischen November 2008 und Mai 2010 bei SportXX zum Preis von Fr. 199.- im Verkauf waren. Die Migros bittet deshalb ihre Kunden, diese Geräte nicht mehr zu benützen und zur Kontrolle an die Verkaufsstellen bei SportXX zurückzubringen. Die Scooter werden bei M-Service überprüft. Sollte das Gerät die Sicherheitsanforderungen nicht erfüllen, wird es kostenlos ersetzt.

Quelle: garanbo
16. August 2010

Ein Gutachten der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hat ergeben, dass die Schale und der Trinkbecher mit Tierdekor der Marke Excellent Houseware gesundheitsschädlich sind.

Möbelix: Trinkbecher und Schale gesundheitsschädlichEs hat sich bei Proben herausgestellt dass diese beiden Artikel die Gesundheit gefährden können und sind als gesundheitsschädlich zu beurteilen.

Möbelix nimmt Produkte aus dem Verkauf

Unter anderem wurden die Produkte von der Firma Möbelix vertrieben. Die Firma Möbelix wurden nun über das Gutachten informiert und die betreffende Trinkbecher und Schalen sind daher unverzüglich aus dem Verkauf genommen worden, da die Firma kein Risiko eingehen wollte, insbesondere dann nicht, wenn es um die Gesundheit von Kunden geht.

Rückerstattung

Sollten Sie in der Zeit ab Mai 2010 bis heute eine betreffende Trinkbecher oder Schale erworben haben, bitten wir Sie, diese nicht mehr zu verwenden. Sie können die Ware zurückbringen zu der Verkaufsstelle wo Sie den betreffenden Artikel gekauft haben und erhalten dafür die entsprechende Rückvergütung.

Rückfragehinweis

Excellent Housware
Bafflesstrasse 22, CH-9450 Altstätten, Schweiz
Tel 0031 20 4940860

Quelle: garanbo
16. August 2010

Multiplex Modellsport hat im Rahmen seines Qualitätsmanagements beim Strom-Sensor 100 A (# 8 5401) festgestellt, dass es beim Betrieb zu technischen Problemen kommen kann.

Multiplex Strom-Sensor kann zum Ausfall von RC-Modellen führenDiese können unter ungünstigen Umständen zu einem Funktionsausfall des Sensors und darüber hinaus auch zum Verlust der Kontrolle über das RC-Modell führen!
Betroffen sind alle bislang ausgelieferten Strom-Sensoren 100 A (# 8 5401).
Aus Sicherheitsgründen bitten wir Sie, den Strom-Sensor 100 A (# 8 5401) nicht mehr einzusetzen.

Rückerstattung des Kaufpreis

Bitte geben Sie den Sensor umgehend an den Fachhändler zurück, bei dem Sie das Produkt erworben haben. Er erstattet Ihnen gegen Vorlage dieses Schreibens und des Kaufbelegs den gezahlten Kaufpreis.

Schicken Sie den Sensor (mit einer Kopie dieses Schreibens und dem Kaufbeleg) auf dem Postweg an Ihren Fachhändler zurück, dann wird Ihnen der Händler zusätzlich zum Kaufpreis pauschal 2,00 Euro Versandkosten erstatten. Bitte beachten Sie, dass unfrei eingeschickte Sendungen leider nicht angenommen werden können.
Damit Ihr Fachhändler die Sensoren beim Wareneingang sofort zuordnen und vorrangig behandeln kann, vermerken Sie bitte außen auf der Sendung „MULTIPLEX Rückruf Strom-Sensor 100 A“. Bitte geben Sie
Ihre Bankverbindung zum Zwecke der Kaufpreiserstattung an.

Hinweis: Der Strom-Sensor 35 A (# 8 5403) ist von diesem Rückruf nicht betroffen.

Quelle: garanbo
16. August 2010

Porsche ruft weltweit mehrere tausend Panamera des Modelljahrs 2010 in die Werkstätten zurück. Denn die Gurtschlösser schließen nicht immer richtig.

Porsche Panamera: Gurtschlösser schließen nicht richtigDer Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche ruft weltweit 11.324 Panamera, die 2010 hergestellt wurden, in die Werkstätten zurück. In Deutschland handelt es sich laut Porsche-Pressesprecher Eckhard Eybl um knapp 1.300 Fahrzeuge.

Grund für den Rückruf sei die theoretische Möglichkeit, dass bei extremen Positionen der Vordersitze die Gurtschlösser nicht richtig einrasten - also beispielsweise wenn ein sehr großer Fahrer den Sitz extrem weit nach hinten schiebt.

Dieses mögliche Problem sei intern festgestellt worden. Es seien keine derartigen Vorfälle aus dem Alltag bekannt. Bei dem Werkstattaufenthalt wird ein zusätzliches Sicherungs-Element angebracht.

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Quelle: garanbo
16. August 2010

Verkleidung behindert Hinterradbremse

Kawasaki ER-6f: Geringe BremswirkungDie österreichische Kawasaki-Importgesellschaft, die MOTO GmbH, ruft momentan insgesamt 120 Zweiräder in die Vertragswerkstätten zurück. Bei Motorrädern der Modellreihe ER-6f sind Modifizierungsarbeiten im Bereich der unteren Verkleidung notwendig. Betroffen sind Maschinen aus den Modelljahren 2009 und 2010, die sowohl mit als auch ohne ABS ausgestattet sind.

Möglicher Kontrollverlust

Beim Betätigen der Hinterradbremse sei es möglich, dass der Fuß des Fahrers mit der unteren Verkleidung in Berührung kommt, teilt Kawasaki Österreich dem ÖAMTC in einem Schreiben mit. Der Bremsweg könne somit länger ausfallen, als vom Fahrer angenommen, da eine geringere Bremswirkung vorliegt. Ein Kontrollverlust der Maschine ist seitens des Herstellers ebenfalls nicht auszuschließen.

Kostenlose Instandsetzung

Als Abhilfe werden an den betroffenen Zweirädern die untere Verkleidungshalterung und der Rahmenschutz ausgetauscht. Die anfallenden Arbeiten sollen laut Importeur innerhalb von 20 Minuten abgeschlossen sein und sind für den Kunden kostenlos.

Keine Unfälle bisher

Die Rückrufaktion ist in Österreich vor einigen Tagen angelaufen. Alle Zweiradhalter wurden direkt vom Importeur verständigt und aufgefordert, eine Vertragswerkstätte aufzusuchen. Kawasaki zufolge, habe es bisher noch keine Unfälle in diesem Zusammenhang gegeben.

Quelle: garanbo
13. August 2010

Bei einer Routine-Überprüfung wurde festgestellt, dass es sich bei einem älteren Modell des Aqua Lung Z-Ventils mit ¾“-Markierung tatsächlich um ein M25x2 Gewinde handelte.

Aqua Lung: Falsches Gewinde an FlaschenventilDie Charge, aus der dieses Ventil stammt, wurde von der Qualitätssicherung auf Grund dieser falschen Gewinde aussortiert. Bisher wurden dem Tauchzubehörhersteller keine Ventile gemeldet (seit 2002).

Dieser eine konkrete Fall mit dem defekten Ventil ist die erste Meldung seit Auslieferung.

Dennoch möchte Aqua Lung sicherstellen, dass keine defekten Ventile mehr im Umlauf sind.

Prüfen Sie bitte deshalb Ihr Flaschenventil. Ein Ventil aus diese Charge ist vorne mit 3/4" gekennzeichnet und aus dem Jahr 2001, Kennzeichnung 01 (siehe Bild).

Weitere Informationen unter: www.aqualung.com

Quelle: garanbo

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