Vom Rückruf betroffen: Seiden-Kleider, -Blusen, -Röcke und -Schals.
Chanel Produkte entsprachen nicht dem US „Federal Flammability"-Standard für Bekleidung.
Das Pariser Modehaus Chanel hat auf Anweisung der US-Verbrauchersicherheitsbehörde Consumer Product Safety Commission (CPSC) insgesamt 154 feuergefährliche Produkte vom US-Markt genommen. Betroffen waren Kleider, Blusen, Röcke und Schals aus 100% Seide, die u.a. im Sortiment von Luxus-Einzelhändlern wie Neiman Marcus und den firmeneigenen Chanel-Stores lagen.

Luxusmode könnte in Flammen auf gehen

„Fast alle beanstandeten Artikel" seien im Mai an Chanel zurückschickt worden, erklärt CPSC, betroffene Endverbraucher hätten den vollen Kaufpreis zurückerhalten. Der Rückruf wurde ausgesprochen, nachdem CPSC festgestellt hatte, dass die Produkte nicht dem US „Federal Flammability"-Standard für Bekleidung entsprochen hätten. Zu Unfällen sei es nicht gekommen.

Kommentare 

 
0 # Gast 2011-09-11 00:31
Ja da finde ich das die Us-Verbrauchsicher heitsbehoerde ein bischen uebertreibt.Kleine Kinder sind wir ja nicht und Seidenschale deswegen nicht zu tragen,finde ich ziemlich sinnlos und ueberflussig.Wenn etwas wie ein Seidenschal so in Flammen aufgehen kann,was macht das fuer ein Unterschied,wen n ich jetzt eine Bluse oder einen Rock gerade nicht von Channel kaufe.Alles in Beruehrung mit Feuer auch anderer Stoffe koennen genau so gefaehrlich sein.Ein besseres Beispiel-wenn ich lange offene Haare ueber die Schultern der Bluse bis runter an meinen Hinterteil offen trage,sind dann meine schoenen langen offene Haare auch nicht in Gefahr?Was soll dieser Bloedsinn?Alle Erwachsenen Frauen wissen wie man mit Kleidung umgeht und ans Feuer naehern wir uns ja nicht absichtlich.Also nicht uebertreiben!
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