KiK - Kleidung clever kaufen? "Die KiK-Story" zeigt auf, wer in Wahrheit für unsere Schnäppchen-Klamotten zahlt.
| Kik Textil-Discounter: Schlechte Qualität & schlechte Arbeitsbedingungen |
Die Umstände in den Nähereien in Bangladesch sind erschütternd. Näherinnen, die für die Handelskette unter Legebatterie-Bedingungen Stoffe im Akkord zu Kleidung verarbeiteten bekommen für 25 Euro im Monat. Zu wenig zum Leben. Konzern-Gründer Stefan Heinig, der selbst den Müll durch seine Verkäuferinnen mit nach Hause nehmen lässt, interessiert das wenig. Bangladesch ist für ihn vermutlich nur ein Kostenfaktor in seiner Kalkulation.
Bericht verpasst?
Wer den Bericht gestern auf dem Ersten verpasst hat, kann ihn hier online anschauen:
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